Abgründe tun sich auf!

Vieles an meinem Beruf gefällt mir. Ich rede gern, ich höre gern zu, ich denke mir – meistens – recht gern Unterrichtseinheiten aus. Der Lernerfolg von Kindern verursacht mir hübsche Glückshormonschauer. Spielen und mich zum Affen machen liegt in meiner Natur. Psychisch kann ich fliegende Mülleimer – oft – verknusen. Nebenbei mag ich (viele) Kinder.

Was ich gar nicht mag ist Basteln. Gutachten schreiben und Klo putzen mag ich auch nicht, aber ich kann´s wenigstens ganz gut. Wenn ich bastele sieht das Produkt so aus, als hätte es einer meiner achtjährigen Schüler hergestellt. Das ist in diesem Beruf echt mal hart. So schrieb die Hattifnatte (in ihrem 100. Artikel übrigens!), ging mit Teppichmesser, Schuhkarton*, Stiften und Klebe ins Wohnzimmer und nahm sich fest vor, eine als solche zu erkennende Burg zu klöppeln. Am Montag sind die RittER dran!

 

*@Frau Weh: Neuer Schuhkarton! Stiefel!!!

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8 Gedanken zu “Abgründe tun sich auf!

  1. Ich hoffe mal, beim Endprodukt tun sich die Abgründe nur in Form des Burggrabens auf! 😉

    …und im Übrigen war ich schon immer der Meinung, dass musikalische Menschen nicht basteln müssen sollten.

  2. Ach ja, ich putze übrigens gerne das Klo. Aber nur mein eigenes. Ich gucke dabei sogar unter den Rand drunter, ob auch alles blitzt und glänzt. Als Herr Weh mich eines Tages mit dem Kopf in der Schüssel erwischte, fiel er fast vom Glauben ab.

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