Das Sahnetortenproblem

Donnerstag ist Sahnetortentag. Nicht nur im übertragenden Sinne, heute mal wirklich und tatsächlich. Das gute an (logisch, guten) Sahnetorten ist ja das wahnwitzig zufriedene um nicht zu sagen erfüllende Gefühl beim Essen. Das nicht ganz so gute ist eben das „WAS? SAHNETORTE GANZ ALLEINE UND MITTEN IN DER WOCHE UND DU WARST SCHON SEIT DEZEMBER NICHT MEHR JOGGEN!“ – Gedankengut.

Flugs (! Ha, gutes Wort, wird umgehend in den aktiven Wortschatz übernommen) auf die Arbeit übertragen heißt Sahnetortentag: donnerstagnachmittag ist entspannt. Morgen insgesamt vier Stunden, drei davon sind schon tagelang vorbereitet, noch ein paar Sachen dafür zusammensuchen, nochmal drüber gucken, das war´s.

Problem: es warten die Zeugnisse. Und die Fortschreibungen für den sonderpädagogischen Förderbedarf der Integrationskinder. Man könnte mal mit Frau B. telefonieren. Und warum den Plan für die nächste Woche erst Freitag machen? Sollte ich nicht? Könnte ich nicht?

Och nö, morgen. Übermorgen. Überübermorgen.

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2 Gedanken zu “Das Sahnetortenproblem

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