Immer dienstags: Zum Glück

Ein Dienstag, an dem ich mit der Gedankenlupe suchen muss, weil Jan-Jürgens „Halt die Fresse“ (ja, zu mir) alles andere aufzufressen droht.

Zum Glück gegessen: den unglaublich tollen Kuchen der Kollegin K., einfach so und ohne Anlass mitgebracht.

Zum Glück wahrgenommen: Kurz vor Ernsts Wechsel auf die Grundschule. Ein Quentchen Stolz. Und Wehmut.  Wir haben ihn sooo weit gebracht.

Zum Glück gefühlt: Leise Wut, nachdem eine Mutter mich wegen des weg gekommenen Sportzeugs ihres Sohnes giftig anfuhr (habe ICH es geklaut/gegessen/versteckt?). Üblicherweise fühle ich nach solchen Momenten Hätteichnichtsollen?-Schuld. Heute nicht. (Ja, in der situation selbst war ich professionell-freundlich. Vielleicht ein bisschen zu sehr.)

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Ein Gedanke zu “Immer dienstags: Zum Glück

  1. Liebe Hattifnatte,
    Dienstag war gestern. Und das Glück war zum Glück auch da.
    Zum Glück in der Bücherei gewesen und ein lange erwartetes Buch mitgenommen.
    Zum Glück eine Minute vor dem Wolkenbruch die Wäsche reingeholt.
    Zum Glück schon um viertel vor zehn mit dem Elternabend fertig gewesen.

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