Wurstwaren

Der Dreizehnte heißt Andi und lässt mich den Ärger über die andauernde Wildekerlevermehrung vergessen: entzückendes Kind, bereits jetzt gut von den Restkerlen aufgenommen.

Entrüsteten Schrittes kommt er heute nach der großen Pause auf mich zu: „Der große Marcel hat mir den Schinkenfinger gezeigt! Einfach so!“

Ich knöpfe mir den wirklich so garnicht entzückenden Pubertätsmarcel vor und werde von nun an bis in Ewigkeit bei ausgestreckten Mittelfingern immer ein bisschen an Andi denken müssen.*

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7 Gedanken zu “Wurstwaren

  1. Wie verwandelt sich die Welt für einen Augenblick, durch so ein Wort!
    Herrlich!
    Weiter möglichst viel Freude mit Deinen Kerlen!
    M.

  2. Oh wie herrlich! 🙂 Das Wort nehme ich doch glatt mal in meinen Wortschatz auf… so allerliebst! *grins* Ich wünsche dir noch viele solcher netter Momente mit deinen wilden Kerlen und bewundere deine Tapferkeit. Ehrlich. Aber vielleicht lieber wilde Kerle als üble Zicken. Oder?

    Liebe Grüße und eine schöne Restwoche! 🙂

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