Denken und graben

Fast zwei Wochen habe ich rumgesumpft, Eis gegessen, Wein getrunken und bin tauchen gewesen in Romanen.

Seit heute grabe ich: in Papier, das Plätze finden soll. Ab morgen tu ich das immer noch (denn ich fühle mich nur sehr selten dazu in der Lage, außerhalb von Ferien irgendetwas sinnvoll abzuheften).
Nebenbei denke ich. Und lese (Fachliches diesmal, vergessene Fortbildungsunterlagen, Schulbücher, Bilderbücher, Kinderbücher, Fachbücher, Kram). Ich mache mir Listen, die davon handeln, was ich in Musik, in Weltkunde, in Deutsch und Mathe tun möchte. Gedankenpaläste, Gedankenreihenhäuser, Gedankenhütten.

Noch nicht zeitlich geordnet, noch überbordend, hingekritzelt, übergekritzelt, offen. Das ist Arbeitsluxus. Das ginge effektiver. Das ist mir lieb.

In der Hoffnung, dass ihr es gut habt verbleibt mit herzlichen Grüßen
H.

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2 Gedanken zu “Denken und graben

  1. Aus der Elternzeit zurück, mein Stuhl ist besetzt. Ich hoffte er wäre frei. Abgeordnet ins Glück? Was soll ich vorbereiten, da das Ziel im Dunkeln liegt. Ich nehme meinen Humor und einen Igel mit. Er ist vielseitig. Er kann nichts dafür.

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